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SoVD-Hymne jetzt auch als CD erhältlich

Hier die Beschreibung des Bildes

Komponist Uwe Oberthür sang die Hymne in einer Soloversion zum Auftakt des Bürgerfestes. Foto: Wolfgang Borrs

Die anlässlich des 100-jährigen Verbandsjubiläums komponierte SoVD-Hymne „Komm und nimm die Hand?...“ ist jetzt auch als CD produziert worden. Die Hymne wurde beim Festakt am 23. Mai in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin feierlich uraufgeführt. Zuletzt erklang sie – solistisch interpretiert – im Rahmen des großen, zweitägigen SoVD-Bürgerfestes. Zu beiden Anlässen fand sie großen Anklang, und die Nachfrage aus den Gliederungen ist groß.

Von der Idee bis zur tatsächlichen Endversion durchlief das von Uwe Oberthür komponierte Werk eine Entwicklungszeit von ungefähr eineinhalb Jahren. Nachdem dem Sänger und Komponisten aus Leipzig die Idee zur Hymne vorgestellt worden war, einigte man sich zunächst auf eine eingängige Melodie. Die Herausforderung bestand nachfolgend darin, hinsichtlich der Instrumentation eine Variante der Hymne zu komponieren, die den örtlichen Gegebenheiten der Französischen Friedrichstadtkirche Rechnung tragen konnte. Die dort verfügbare Eule-Orgel wurde schließlich um eine Solotrompete und einen vierstimmigen Chor erweitert, sodass die Hymne dem am 23. Mai 2017 stattfindenden Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Verbandes und dem herrlichen Kirchenraum gerecht werden konnte.

Eigene Version für die Gliederungen vor Ort

Damit die Hymne auch bei den Gliederungen vor Ort eingesetzt werden kann, wurde zudem eigens eine Version entwickelt, die von den unterschiedlichsten Harmonieinstrumenten wie zum Beispiel Gitarre oder Klavier begleitet werden kann. Für das Bürgerfest am 30. September und 1. Oktober 2017 komponierte Oberthür dann die nun auf CD vorliegende Version mit einer Sinfonieorchester-Begleitung, die er als Bariton selbst einsang.

Neben dieser Variante enthält die CD darüber hinaus eine Playback-Version, die ebenfalls von den Gliederungen genutzt werden kann.

„Seit Jahrtausenden sind Hymnen in Form lobender Verse und Gesänge Ausdruck für Begeisterung und Verehrung gegenüber Personen oder Ereignissen. Und für mich war der Auftrag zur Komposition dieser Hymne nicht der erste dieser Art", sagt Oberthür rückblickend. Doch habe sich der Auftrag bei näherer Betrachtung als speziell herausgestellt. So würden in einem Lobgesang üblicherweise großartige Taten und Helden gepriesen. Daran könnten sich Autoren und Komponisten entsprechend „austoben“. Ihm sei jedoch schnell klar geworden, dass sozialem Engagement zwar Größe innewohne, dieses jedoch niemals so nach außen transportiert werden würde. „Nicht die Eigendarstellung, sondern die gute Tat in der ihr eigenen Bescheidenheit kennzeichnet in meinen Augen die Stärke der Menschen im SoVD.“

Eine Hymne, die sich in ihrer schlichten Form genügt

So entstand eine Hymne, die „humanistischem Gedankengut folgt“. Als Ergebnis, so beschreibt es der Komponist, stehe ein Werk, dem Zuhörerinnen und Zuhörer das Potenzial zu Opulenz anmerken könnten, welches sich jedoch in schlichter Form genüge.

CD jetzt beim Bundesverband bestellen

Der SoVD-Bundesverband freut sich, jedem Ortsverband eine CD kostenlos bereitstellen zu können. Diese kann unter dem Stichwort „SoVD-Hymne“ kostenfrei beim SoVD-Bundesverband, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin, angefordert werden. Ansprechpartner ist Ralf Bergfeld, E-Mail: ralf.bergfeld@sovd.de (weitere CDs auf Nachfrage). Auch zum Download steht die Hymne „Komm und nimm die Hand?..." bald unter www.sovd.de bereit.

Zur Ausgabe 2018 der SoVD-Zeitung




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