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Jetzt das neue Pflegetagebuch anfordern!

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Bei der Prüfung des Pflegebedarfes geht es darum, wobei man Hilfe benötigt – und welche genau. Foto: Photographee.eu / fotolia, Grafik: SoVD

Wer Pflege benötigt, steht plötzlich vor einer Herausforderung: „Was erwartet mich bei der Pflegebegutachtung und wie ermittle ich meinen Pflegebedarf?“ – Hier hilft der in der Dezember-Ausgabe der SoVD-Zeitung angekündigte, neue Ratgeber des SoVD. Dieser ist jetzt kostenlos erhältlich.

Bisher konnten Pflegebedürftige und Angehörige den Bedarf auch schon mit einem Tagebuch des SoVD dokumentieren. Doch inzwischen hat sich die Gesetzeslage deutlich verändert. Der SoVD veröffentlichte deshalb ein ganz neues Format, das den Gesetzesstand von 2017 berücksichtigt.
„Unser neues Pflegetagebuch hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen dabei, sich auf die Begutachtung ihrer Pflegebedürftigkeit besser vorzubereiten. Dies ist mitentscheidend, um am Ende auch die Leistungen zu erhalten, die einem zustehen“, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Situation beschreiben und Bedarf verdeutlichen

Die Pflegekasse prüft nicht selbst. Sie gibt den Auftrag weiter an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder an unabhängige Gutachterinnen und Gutachter, die den Hilfebedarf anhand eines Fragenkataloges ermitteln.
„Es ist wichtig, sich rechtzeitig mit der eigenen Pflegesituation und der Pflegebegutachtung auseinanderzusetzen“, so Florian Schönberg, der Pflegeexperte beim SoVD-Bundesverband. „Mithilfe des Pflegetagebuchs können die Betroffenen den Gutachtern ihre Situation ausführlich beschreiben und ihren Bedarf verdeutlichen.“
Wichtig bleibt aber auch eine weitere Hilfe des SoVD: Bei individuellen Fragen kann eine persönliche Beratung nötig werden. Hierfür stehen die Sozialberaterinnen und -berater vor Ort gern zur Verfügung.

 

 

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